husten verboten

 

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Rückmeldungen von Leserinnen und Leser an den Autor

 

„Einmal in den Händen, konnte ich das Buch fast nicht mehr weglegen. Es war sehr spannend zu erfahren, was du als Kind und Erwachsener erlebt hast oder erleben musstest.“

 

„Beeindruckt, bedrückt, erschüttert, schmerzlich berührt, fassungslos. Dein Buch hat mich mitgenommen.“

 

„Du hast meinen tiefsten Respekt für die Kraft, die Du täglich aufbringen musst und den Weg, den Du gehen musstest. Und ganz großen Respekt dafür, was Du trotz dieser Umstände alles erreicht hast. In der Zeit, in der wir uns kennen, wusste ich natürlich nicht, was Du schon alles mitmachen musstest. Dass Du eine Lungenkrankheit oder so etwas Ähnliches hast, hat man natürlich schon geahnt. Aber wie die ganzen Umstände sind, konnte man ja nicht ahnen.“

 

„Mit diesem Buch hilfst du sicherlich anderen Menschen, die Ähnliches durchmachen müssen/mussten, ihren Lebensweg weiterzugehen und auch (wieder) Positives zu sehen, selbst dann, wenn sich der eigene Lebensweg als zu beschwerlich, zu einsam oder zu unverstanden anfühlt.“

 

„Ich habe das Buch gleich nach Erhalt durchlesen müssen. Es liess mich nicht mehr los. (...) Was Du vor allem als Kind miterleben musstest, beschäftigt mich immer noch. Einfach unglaublich, was wir Menschen anderen antun können, und das im Glauben, das Richtige zu tun.“

 

„Ich hoffe, dass das Buch noch viele LeserInnen finden wird. Es ist für Menschen wie mich, die keine solche Krankheit haben, nämlich schon nur sehr schwer vorstellbar, was diese im konkreten Alltag wirklich für Einschränkungen und auch Zeitaufwendungen mit sich bringt.“

 

„Die Schilderung des Sanatorium-Aufenthaltes in Davos hat mich an mein eigenes Trauma erinnert. Als 4-Jährige hatte ich Tuberkulose und musste sechs Monate allein in einem Sanatorium in Crans-Montana verbringen. An die täglichen Schlafstunden auf der Veranda erinnere ich mich sehr stark. Wir mussten auf dem Bauch liegen, da uns jeweils ein Fieberthermometer in den Hintern gesteckt wurde, und darauf wurde dann eine schwere Decke gelegt. Das verursachte bei mir immer starke Schmerzen.

 

Ganz sicher kommt auch meine grosse Skepsis gegenüber der konventionellen Medizin von diesen Erfahrungen. Viele Erlebnisse aus dieser Zeit stecken wohl heute noch in meinem Körper und in meiner Seele.  Dein Buch zeigt eindrücklich, wie die Medizin nicht nur heilt, sondern auch krank machen kann.“

 

 

 

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Das Buch ist im Buchahndel erhältlich oder auch direkt beim Autor nach

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